Einer der wichtigsten Punkte des Updates betrifft die Erwartungshaltung. Die Entwickler betonen, dass ExeKiller kein Open-World-RPG im Stil von Cyberpunk 2077 ist. Stattdessen erwartet uns ein Action-Adventure, das sich auf eine dichte Atmosphäre und eine Spielzeit von etwa 20 Stunden für den Hauptpfad konzentriert.
Besonders spannend für uns Spieler: Das Entscheidungssystem soll echtes Gewicht haben. Ob ihr eure Ziele mit roher Gewalt ausschaltet, euch im Schatten bewegt oder diplomatische Wege sucht, soll spürbare Konsequenzen haben. Paradark deutet an, dass diese Auswirkungen manchmal erst mit einer zeitlichen Verzögerung in der Spielwelt sichtbar werden – ein cleverer Kniff, um die Illusion einer lebendigen, reagierenden Umgebung zu stärken.
In Sachen Technik und Plattformen bleibt das Studio realistisch. Der Fokus liegt klar auf der PC-Version, um die bestmögliche Qualität zu gewährleisten. Konsolen-Ports für PlayStation und Xbox sind zwar geplant, werden aber voraussichtlich erst zu einem späteren Zeitpunkt nach dem initialen Release im Jahr 2025 folgen. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum bleibt das Team noch schuldig, da man erst dann einen Termin nennen will, wenn das Projekt die nötige Reife besitzt.
Für die Fortbewegung in der staubigen Einöde wird ein Fahrzeug essenziell sein, was dem Spiel einen Hauch von Mad Max verleiht. Da das Team auch mögliche Playtests und Demos in Aussicht gestellt hat, solltet ihr die Steam-Seite im Auge behalten, wenn ihr vorab einen Blick in das dystopische Western-Setting werfen wollt.
