Für uns Spieler bedeutet das vor allem eins: Mehr Realismus im Strafraum. Bisher fühlten sich manche Paraden fast schon wie Cheat-Codes an, wenn der Torwart Bewegungen vorausahnte, die physikalisch kaum machbar waren. EA Vancouver schraubt hier spürbar zurück, damit Skill wieder mehr belohnt wird als eine übermächtige KI-Berechnung.
Auch Fans des Karrieremodus können aufatmen. Ein Highlight ist die neue Einstellung für Vertragsverlängerungen. Wer kennt es nicht: Man will einen Spieler halten, aber das System blockiert. Die neuen Optionen geben uns mehr Kontrolle über die Kaderplanung. Passend dazu gibt es jetzt ein Social Media Panel für Challenge-Objectives, damit ihr eure saisonalen Ziele immer im Blick behaltet, ohne euch durch verschachtelte Menüs zu wühlen.
Neben diesen mechanischen Anpassungen behebt der Patch einige teils kuriose Fehler. So wurde ein Bug gefixt, bei dem Spieler nach einer Transferanfrage keine Angebote mehr erhielten – ein absoluter Gamebreaker für jeden, der seinen Verein wechseln wollte. Auch die fehlerhafte Zuordnung von Frauenteams in bestimmte Ligen wurde korrigiert. Abgerundet wird das Paket durch visuelle Updates an Trikots, Badges und Porträts sowie die üblichen Stabilitätsverbesserungen.
Das Update ist ab sofort für PC, PlayStation und Xbox verfügbar. Nintendo Switch-Spieler müssen sich wie gewohnt noch ein klein wenig gedulden, bis der Patch auch dort ausgerollt wird.
