Techland hat mit dem Hotfix 1.6.1 eine Reihe von Anpassungen für Dying Light: The Beast veröffentlicht, die vor allem den Spielfluss und das Überleben in der Wildnis optimieren.
Nachdem Kyle Crane über ein Jahrzehnt in Gefangenschaft verbracht hat, ist sein Kampf in der Freiheit hart genug. Der neue Patch sorgt nun dafür, dass der Hunger-Verbrauch spürbar reduziert wurde. Das gibt uns Spielern mehr Luft, um die Umgebung zu erkunden, anstatt ständig nach der nächsten Mahlzeit zu suchen. Passend dazu führen die Händler nun improvisierte Lebensmittelriegel in ihrem Sortiment, was die Versorgungslage in brenzligen Situationen deutlich entspannt.
Besonders spannend für Jäger: Die Blaupausen für DLC-Waffen können nun die legendäre Seltenheitsstufe erreichen. Das wertet das Arsenal massiv auf und gibt uns im Endgame von Dying Light: The Beast die nötige Feuerkraft gegen die mutierten Bedrohungen. Auch die berüchtigten nächtlichen Jagden wurden auf Stufe 1 angepasst, sodass die Flucht vor den Infizierten nun etwas fairer abläuft, ohne dabei den Nervenkitzel der Dunkelheit zu verlieren.
Technisch merzt das Update einige kritische Fehler aus. Das Crossplay zwischen Steam und Epic Games Store läuft nun stabiler, und ein besonders nerviger Bug, bei dem die Hungeranzeige während des Kampfes gegen das Biest verschwand, wurde behoben. Zudem spawnen Alpha Volatiles nun wieder korrekt, und diverse Probleme mit Achievements sowie den Bestenlisten gehören der Vergangenheit an. Wer gerne in den Roadkill Rallies Gas gibt, darf sich ebenfalls über Fehlerbehebungen freuen, die die NPC-Reaktionszeiten und die allgemeine Stabilität verbessern.
