Diese Änderung ist ein Segen für alle, die unter langsamen Internetleitungen leiden oder schlichtweg Platz auf ihrer SSD sparen wollen. Die Entwickler von TiMi Studio Group reagieren damit auf die wachsende Datenmenge des taktischen Shooters. Wer direkt ins Gefecht springen will, muss künftig nur noch den Kern des Spiels laden, während zusätzliche Karten als optionale Pakete über Steam verwaltet werden.
Neben der technischen Umstrukturierung hat das Team auch einen Blick auf neue kosmetische Inhalte gewährt. Die legendäre Nahkampfwaffe „Falling Star“ wurde offiziell vorgestellt und dürfte für Sammler ein Highlight der kommenden Season werden. Während der Fokus von Season Echo klar auf der Optimierung des Spielerlebnisses und der Infrastruktur liegt, zeigt die Waffe, dass auch der Style-Faktor nicht zu kurz kommt.
Für PC-Spieler bedeutet das konkret: Wer Delta Force nach dem 21. April neu installiert, sollte in der Steam-Bibliothek darauf achten, welche Map-Packs aktiviert sind, um Zugriff auf alle Schlachtfelder zu haben. Dieser modulare Ansatz könnte Schule machen, da moderne Shooter oft die 100-GB-Marke sprengen und Spieler so mehr Kontrolle über ihren Speicherplatz erhalten.
