Mit stolzen 267 km² ist Nasdara das bisher größte Terrain in der Geschichte von DayZ. Die Region ist im fiktiven Takistan angesiedelt und bietet eine staubige, aride Landschaft, die uns vor völlig neue Herausforderungen stellt. Während wir in Chernarus oft im Regen standen, kämpfen wir hier gegen eine extreme Dürre und zerstörte Reservoirs.
Das Gameplay verschiebt sich massiv in Richtung Ressourcen-Management. Die Entwickler führen das Thema Hitze-Management und Wasserknappheit als zentrale Säulen ein. Wir werden gezwungen sein, neue Wege zur Wassergewinnung zu finden, da herkömmliche Quellen versiegen. Das bedeutet für uns Spieler: Die Meta wird sich von schwerer militärischer Ausrüstung hin zu leichter, atmungsaktiver Kleidung und taktischer Routenplanung von Oase zu Oase bewegen.
Optisch legt Bohemia Interactive ordentlich nach: Nasdara nutzt 400 % mehr neue, maßgeschneiderte Assets als die letzte Erweiterung. Besonders cool für die Atmosphäre sind die zweisprachigen Straßenschilder in Englisch und Farsi, die das Mittlerer-Osten-Setting glaubhaft untermauern. Wir können uns auf monatliche Updates freuen, bis die Badlands offiziell ihre Tore öffnen.
