Dieser Erfolg verdeutlicht, wie sehr die düstere und erbarmungslose Welt von Pywel die Spieler in ihren Bann gezogen hat. Pearl Abyss bedankte sich in einer offiziellen Mitteilung ausdrücklich bei der Community und bezeichnete die Spieler passenderweise als „Greymanes“ – eine direkte Anspielung auf Kliffs Söldnertruppe, die wir im Spiel nach dem verheerenden Hinterhalt der Black Bears wieder aufzubauen versuchen.
Dass sich so viele Spieler dazu entschieden haben, Kliff auf seiner Suche nach seinen verstreuten Kameraden zu begleiten, ist ein starkes Signal für das Genre der Open-World-Action-Adventures. In einer Zeit, in der sich viele Titel an bewährte Formeln klammern, scheint der Fokus von Crimson Desert auf eine dichte Atmosphäre, packende Kämpfe und eine tiefgreifende Lore genau den Nerv der Zeit getroffen zu haben.
Für uns Spieler bedeutet dieser Verkaufserfolg vor allem eines: Langfristiger Support. Mit über 5 Millionen verkauften Einheiten im Rücken ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Pearl Abyss die Welt von Pywel noch lange mit Updates, neuen Inhalten und vielleicht sogar Story-Erweiterungen pflegen wird. Die Reise der Greymanes hat gerade erst begonnen, und die Zukunft sieht für alle, die ihr Schicksal in der Wildnis suchen, äußerst vielversprechend aus.
