Wer als Kliff versucht, die verstreuten Mitglieder der Greymanes wieder zu vereinen, stolperte bisher oft über ein zu kleines Inventar. Pearl Abyss reagiert darauf direkt: Das private Lager lässt sich nun in fünf Stufen auf bis zu 1000 Slots erweitern. Diese Erweiterung ist organisch an den Fortschritt eures Greymane-Camps gekoppelt – je weiter ihr eure Gemeinschaft aufbaut, desto mehr Platz habt ihr für die Beute eurer Streifzüge.
Ein weiteres Highlight ist die neue Option für die Kopfbedeckungen. Spieler können nun detailliert festlegen, ob Helme immer sichtbar sind, nur im Kampf gezeigt werden oder in Zwischensequenzen automatisch ausgeblendet werden. Das mag nach einer Kleinigkeit klingen, aber für die Immersion in der rauen Fantasy-Welt ist es ein entscheidender Faktor, Kliffs Mimik in den emotionalen Story-Momenten sehen zu können.
Für die Steuerung gibt es ebenfalls ein wichtiges Update: Die neuen „Movement Controls“ lassen euch zwischen dem Basis- und dem Classic-Modus wählen. Das beeinflusst nicht nur das Sprintverhalten zu Fuß, sondern optimiert auch den Ausdauerverbrauch eurer Reittiere. Wer also weite Strecken durch die unberührte Wildnis zurücklegen muss, sollte diese Einstellungen definitiv ausprobieren.
Auf technischer Seite profitieren PC-Spieler von der Implementierung des FSR SDK 2.2 sowie deutlichen Qualitätsverbesserungen beim DLSS Frame Generation. Zahlreiche Hotfixes für Quests und die allgemeine Stabilität runden das Paket ab und sorgen dafür, dass die Jagd auf die Black Bears flüssiger läuft als je zuvor.
