Die größte Neuerung im Arsenal sind die elf zusätzlichen Bälle, die das Gameplay spürbar beeinflussen. Besonders spannend: Einige dieser Geschosse können nun die Zeit krümmen oder Gegner schlichtweg einfrieren. Das verändert die Dynamik in brenzligen Situationen massiv, da man nun gezielter das Tempo aus den feindlichen Horden nehmen kann.
Bei den Charakteren stoßen der Tiptoer und der Tunneller zum Roster. Der Tunneller bringt eine besonders interessante Mechanik mit: Seine Bälle können die Bildschirmränder ignorieren und auf der gegenüberliegenden Seite wieder auftauchen (Wrap-around). Das eröffnet völlig neue Winkel für Querschläger, die in herkömmlichen Arcade-Shootern unmöglich wären. Ergänzt wird das Power-Level durch vier neue Passiv-Fähigkeiten wie das Full Metal Rapier und den Arrow of Fate.
Wer seine Strategie während eines Runs optimieren möchte, sollte die neue Guildhall bauen. Dieses Gebäude erlaubt es, bereits gewählte Charakter-Upgrades neu auszuwürfeln (Re-roll). In einem Roguelite ist diese Art von Kontrolle über den Build oft der entscheidende Faktor zwischen einem schnellen Ende und einem erfolgreichen Durchlauf. Der Support reißt übrigens nicht ab: Das nächste große Ding, das Naturalist Update, wurde bereits für Juli angekündigt.
