Der Bericht offenbart beeindruckende Zahlen: Durch den Einsatz des neuen DMA-Hunter-Systems konnten die Cheating-Vorfälle in Saison 4 um rund 60 % gesenkt werden. In einem Spiel, in dem ein einziger unfairer Treffer den Verlust der gesamten mühsam gesammelten Ausrüstung bedeuten kann, ist dieser Rückgang für die ehrliche Spielerbasis ein massiver Gewinn an Lebensqualität.
Insgesamt wurden über 20.000 Verstöße geahndet. Besonders hervorzuheben sind die 10.000 Accounts, die mit der maximalen Strafe von 10 Jahren belegt wurden. Doch nicht nur Software-Manipulation steht im Fokus: Auch der illegale Handel wurde ins Visier genommen. Über 1.800 Strafen betrafen den Schwarzmarkt, wobei illegale Einnahmen in Höhe von stolzen 57,94 Milliarden Koen sichergestellt wurden.
Was bedeutet das für geschädigte Spieler?
Besonders fair ist der Anti-Cheat-Kompensationsplan. Wenn ihr durch einen verifizierten Cheater eure Ausrüstung verloren habt, lässt euch das Spiel nicht im Regen stehen. In Saison 4 wurden bereits 310.000 Auszahlungen vorgenommen, die insgesamt mehr als 310,2 Milliarden Koen an die Community zurückgegeben haben. Das lindert den Frust über einen unfairen Tod erheblich und zeigt, dass die Entwickler den Wert eurer Zeit in der Combat Zone verstehen.
Die Kombination aus präventiver Technik wie dem DMA-Hunter und der nachträglichen Entschädigung macht deutlich: Arena Breakout: Infinite will langfristig ein faires Pflaster für Taktik-Fans bleiben. Wer schummelt, riskiert nicht nur seinen Account, sondern wird konsequent aus dem Ökosystem entfernt.
