Der neue Vulkanzyklus ist kein bloßes Hintergrundereignis, sondern ein tiefgreifendes strategisches Element, das in vier Phasen abläuft: Tremor, Eruption, Vulkanwinter und Blütezeit. Besonders der Vulkanwinter hat es in sich, da er die Farm-Produktivität um satte 75 % senkt. Hier müssen Anno-Profis ihre Lagerbestände präzise planen, um die Durststrecke zu überstehen.
Doch das Risiko lohnt sich, denn nach einer Eruption lässt sich Obsidian abbauen. Diese wertvolle Ressource ist der Grundstein für zwei neue Produktionsketten: Statuetten und Latrunculi-Sets (römische Brettspiele). Wer den Obsidian nicht selbst verarbeiten will, kann ihn bei der neuen Händlerin Caecilia gegen mächtige Fruchtbarkeitsspezialisten eintauschen.
Passend zum feurigen Thema zieht der Gott Vulcanus in das Pantheon ein. Sein Schrein boostet nicht nur die Produktivität in Gebirgsslots, sondern schaltet über die Forschung auch Kohleminen frei – ein Gamechanger für die industrielle Effizienz. Wer es lieber entspannt mag, kann die Vulkanausbrüche jederzeit in den Optionen deaktivieren, ohne auf die neuen Inhalte verzichten zu müssen.
Das Beste für alle Städtebauer: Der DLC lässt sich nahtlos in bestehende Spielstände integrieren. Ein Neustart der Kampagne oder des Endlosspiels ist nicht erforderlich, wenn die Erweiterung am 23. April erscheint.
