Besonders wichtig für alle Operatives: Ein kritischer Fehler bei der Progression wurde behoben. Bisher wurden tägliche Primärziele oft nicht korrekt für das Monolith-Zugangslevel MU angerechnet. Wer also fleißig Aufträge abgeschlossen hat, ohne im Rang zu steigen, kann nun endlich wieder mit dem verdienten Fortschritt rechnen. In einem Spiel, in dem jede Ressource und jeder Level-Aufstieg über Leben und Tod entscheidet, ist dieser Fix essenziell für die Langzeitmotivation.
Auch bei den Untersuchungen gibt es wichtige Anpassungen. In der Mission „Gigastructure: Entry Protocol“ war es bisher möglich, Scanner innerhalb von Gebäuden zu platzieren – ein taktischer Exploit, der so nicht vorgesehen war und nun korrigiert wurde. Die Anomalien und Ruinen der sowjetischen Industriekomplexe sollen schließlich eine Herausforderung bleiben, die strategisches Vorgehen im Freien erfordert.
Für mehr Übersicht im Inventar-Management sorgen neue Quality-of-Life-Features:
- Refiner-Update: Kategorien für Fusionsrezepte lassen sich jetzt einklappen, was die Suche nach spezifischen Items deutlich beschleunigt.
- Perks-Interface: Das lästige horizontale Scrollen im Talentbaum wurde entfernt, sodass ihr eure Skillung nun auf einen Blick erfassen könnt.
- Briefing-Handbücher: „The Agency“ hat damit begonnen, neue Handbücher für Operatives auszurollen, um das Wissen über die Materie besser zu verbreiten.
Diese Änderungen zeigen, dass das Team nicht nur an neuen Inhalten arbeitet, sondern auch das Fundament von Active Matter stabilisiert. Besonders die Interface-Anpassungen dürften den Spielfluss zwischen den intensiven Extraktions-Runs spürbar verbessern.
