Für Scharfschützen, die Wert auf Diskretion legen, ist das VSSK Vykhlop das absolute Highlight. Wie das ASh-12 nutzt es Unterschallmunition, kommt aber mit einem integrierten Schalldämpfer daher. Der Haken? Es muss nach jedem Schuss einzeln nachgeladen werden – Präzision ist hier also überlebenswichtig, wenn man in den Zeitschleifen bestehen will. Wer es lieber klassisch mag, bekommt mit dem M24 ein zuverlässiges Repetiergewehr an die Hand.
Nahkampfspezialisten dürfen sich auf die PP-2000 freuen. Diese kompakte Maschinenpistole verfügt über eine Picatinny-Schiene für Optiken und kann mit erweiterten 44-Schuss-Magazinen bestückt werden, die ihr während eurer Raids finden könnt. Ebenfalls neu im Sortiment sind das Gepard (mit 40-Schuss-Magazin), das EV-MG und die Stechkin APS Pistole.
Eine der wichtigsten mechanischen Neuerungen betrifft die Laserpointer. Fast jede Waffe kann nun mit einem Laser ausgestattet werden. Das verbessert eure Genauigkeit beim Schießen aus der Hüfte (Hip-fire) enorm, hat aber einen taktischen Preis: Der Laserstrahl ist für Feinde sichtbar und verrät eure Position in den dunklen Laboren sofort. In einem Spiel, in dem Information über Leben und Tod entscheidet, ist die Nutzung eines Lasers also ein riskantes Abwägen zwischen Zielgenauigkeit und Tarnung. Diese neuen Werkzeuge erweitern die Build-Vielfalt erheblich und zwingen uns, unsere Loadouts für die nächste Extraktion gründlich zu überdenken.
